Am Sonntag, 1. Februar öffnet das beliebte Neumühler Turmcafé diesmal schon um 14.30 Uhr in der evangelischen Gnadenkirche an der Obermarxloher Straße 40, direkt am Neumühler Markt (Hohenzollernplatz) gelegen, bis 17 Uhr seine Türen, diesmal mit närrisch-fröhlichen Überraschungsbesuchern. Zu Kaffee und Tee gibt es wieder leckere, zum größten Teil selbst gebackene Kuchen. Das Turmcafé geht auf eine Initiative von Gemeindegliedern zurück und wird immer von unterschiedlichen Gruppen der Gemeinde durchgeführt. Gastgeber ist diesmal das Presbyterium der Gemeinde, das für die Gäste sowohl leckere als auch fröhliche Überraschungen bereit hält. Zur Sonderausgabe gehört traditionell der Besuch der aktuellen Duisburger Kinderprinzencrew, die den Gästen des „Närrischen Turmcafés“ einen lustig-unterhaltsamen sowie musikalisch-tänzerischen Besuch abstattet. Die jungen „Fröhlichmacher“ um Prinz Juls I. Grothuysen, Prinzessin Aileen I. Lyx, Hofmarschall Sami Belahcen und Pagin Paula Rühl haben mit ihren Auftritten und Darbietungen schon mächtig für Furore und Begeisterung gesorgt und werden das Neumühler Kirchenschiff in einen „Dampfer“ fröhlicher Menschen verwandeln. Zusätzlich hat das Presbyterium weitere musikalische und tänzerische Überraschungen organisiert.
Vor dem Auftritt der Kinderprinzencrew steht für die Besucher zunächst einmal der Sturm auf das schon fast legendär-leckere Kuchenbuffet an. Der Verkaufserlös des immer am ersten Sonntag eines Monats stattfindenden Turmcafés kommt stets der Instandhaltung der 115 Jahre alten Neumühler Gnadenkirche zugute. Kuchenspenden sind zu allen Turmcafés gern gesehen und können im Alten Pfarrhaus, Obermarxloher Straße 40, Tel. 0203 / 580448, abgegeben werden.
Zur richtigen Einstimmung auf das Närrische Turmcafé am 1. Februar gibt es vorher um 11 Uhr einen „Karnevals-Gottesdienst“ in der Gnadenkirche. Pfarrer Jens Storm spannt dabei in seiner Predigt einen bunten Bogen zwischen Halleluja und Helau.
Das Bild zeigt die Duisburger Stadt-Kindeprinzencrew beim närrischen Turmcafé Neumühl 2023, Foto: Bartosz Galus
