(Pressemitteilung www.edd.de, 21.3.2026)
„Für Nächstenliebe, Toleranz und Offenheit – gegen Rassismus und jede Form von Ausgrenzung“ –
So lautet der Text eines Banners, das vor der Einfahrt zum zentralen Gelände der Evangelischen Dienste Duisburg (EDD) an der Bonhoefferstraße weithin sichtbar platziert wurde. Auch die Seniorenzentren des Unternehmens im Stadtgebiet, haben dieses Banner an die Einrichtungen gehängt, um eine klare Haltung zu zeigen.
In den Evangelischen Diensten Duisburg arbeiten Menschen aus über 50 Nationen. In der Wertekultur des Unternehmens, das aus dem Verbund von Evangelischem Christophoruswerk und Evangelischer Altenhilfe Duisburg entstanden ist, ist die Nächstenliebe einer der Grundpfeiler. Jegliche Form von Rassismus, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit ist damit absolut unvereinbar. Die EDD setzen sich aktiv gegen jegliche Ausgrenzung ein, denn es gilt das Bekenntnis zu Diversität und Chancengleichheit. Jeder Mensch wird vorurteilsfrei behandelt und wertgeschätzt – unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung, Nationalität und ethnischer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sozialen Wurzeln. Die Geschäftsführung der EDD macht deutlich: „Wir verstehen uns als Teil der freiheitlich demokratischen Grundordnung unseres Landes, in der die Würde des Menschen über alles gestellt wird. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, für den Schutz dieser Grundwerte aktiv einzustehen.“
Deshalb gilt der Aufruf an alle Mitarbeitenden und darüber hinaus: „Lasst uns gemeinsam aufstehen, um dazu beizutragen, unsere Werte schützen zu helfen – für Nächstenliebe, Toleranz und Offenheit – gegen Rassismus und jeder Form von Ausgrenzung. Jede und jeder Einzelne kann einen Unterschied machen, indem wir Vorurteile hinterfragen, wir uns für Gleichberechtigung einsetzen und eine inklusive Gemeinschaft fördern. Gemeinsam können wir eine Welt schaffen, in der Vielfalt geschätzt und respektiert wird.“
Foto: edd.de
