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Diskussion über die öffentliche Ausschreibung sozialer Leistungen

Sollen soziale Dienstleistungen, wie sie die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege erbringen, künftig von der Kommune öffentlich ausgeschrieben werden wie die Verlegung einer Stromtrasse? Oder bleibt es besser bei den bisherigen Vereinbarungen zwischen Stadt und Trägern gemäß den Regelungen der deutschen Sozialgesetzbücher?

Anke Jäger, Leiterin der Beratungsstelle, und Pfarrer Jan Christofzik, Kuratoriumsvorsitzender der Beratungsstelle; Foto: Evangelischer Kirchenkreis Moers

38.500 „Fälle“ und 250.000 Beratungen in 40 Jahren

„Die Menschen kommen mit verschiedenen und oft auch mehreren Sorgen hierher. Etwa, wenn eine Beziehung in der Krise ist, wenn das Kind zunehmend aggressiv ist und schulisch abbaut, nach dem Tod eines lieben Menschen oder wenn der Arbeitsplatz unsicher ist“, erzählt Anke Jäger, Leiterin der evangelischen Beratungsstelle. „Wer belastet ist, kann unsere psychologischen Beratungen in Anspruch nehmen.“

Foto: Evangelischer Kirchenkreis Duisburg

Kritik am Referentenentwurf eines neuen Kinderbildungsgesetzes in NRW

Die Synode des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg ist vergleichbar mit einem Parlament auf politischer Ebene. Dessen Abgeordnete kamen zur Frühjahrstagung zusammen und besprachen Themen, die auch die Diakonie in Duisburg angehen - wie etwa die Kritik am Referentenentwurf eines neuen Kinderbildungsgesetzes in NRW. 

 


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